Das Werk

Das Werk wurde damals 1916 im 1. Weltkrieg von der Rüstungsindustrie in Sömmerda  gebaut und überstand mit seiner extrem- robusten Bauweise auch den zweiten Weltkrieg unbeschadet.
Zur Zeit des Sozialismus war es Bestandteil des Büromaschinenwerkes “Robotron” und bot vielen Menschen einen sicheren Arbeitsplatz. Damals wurde auch 1952 die historische Kranbahn eingebaut, welche heute noch voll funktionsfähig ist und mit zum Flair einer Industriehalle beiträgt.
Mit dem Fall der Mauer wurde auch das Werk kurze Zeit danach geschlossen.

Nach einer kompletten Rundum- Sanierung eröffnete am 13. April 2002 das WerkohneNamen seine Türen für verschiedene Events wie z.B. Konzerte, Themenpartys, Firmenfeiern, Tagungen, Aufstellungen und Messen in der Region. 2005 wurde im Werk die Bowlingbahn “Red Saloon” integriert, welche einen hohen Publikumszuspruch genießt.

Die 2500qm Veranstaltungsfläche bietet auf den 2 Ebenen (Halle und Rang) Platz für ca. 3000 Besucher. Das WerkohneNamen verfügt über 4 festverbaute Thekenstrecken, 4 große Sanitärtrakte, 1 Fahrstuhl zum Rang, eine separate 4 Bahnen-Bowlinganlage, 2 Künstlergarderoben und ausreichend Parkplätze direkt vor der Tür.

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